Unterstützungsangebote für Unternehmen in der Corona-Krise von A bis Z:

BASE Demoprojekt

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Die Seitenstruktur, das Layout und die von den Redakteuren nutzbaren Seitenelemente können Sie frei definieren.



Außerordentliche Wirtschaftshilfe / Novemberhilfe Unternehmen, Solo-Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von temporären Schließungen im November 2020 betroffen sind, können finanziell mit der außerordentlichen Wirtschaftshilfe, der sogenannten Novemberhilfe, von der Bundesregierung unterstützt werden. Die Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe – in Form von Zuschüssen von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns.


Anträge können über die Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Novemberhilfe/novemberhilfe.html


bis zum 31.01.2021 gestellt werden. Dort erhalten Sie auch weiterführende Informationen.


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Beratungsförderung für betroffene Unternehmen


Eine professionelle Beratung kann Unternehmen Wege aus wirtschaftlichen Krisen aufzeigen. Doch stehen Mittel zur Finanzierung von Beratungsleistungen in solchen Zeiten oft nicht zur Verfügung. Um betroffenen Unternehmen dennoch eine Beratung zu ermöglichen, können mit dem Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ die Beratungskosten zu 90 Prozent finanziert werden.


Weiterführende Informationen finden Sie hier.


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Beratungskostenzuschuss für das Einrichten von Homeoffice


Kleine und mittlere Unternehmen und Handwerksbetriebe können finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisiertes Beratungsunternehmen. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ steht hierfür ein unbürokratisches Verfahren zur Verfügung.


Informationen finden Sie hier.


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Bürgschaften und Garantien für größere Unternehmen, Familienunternehmen und Mittelständler aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds


Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds soll Unternehmen der Realwirtschaft unterstützen, die vor der Pandemie gesund und wettbewerbsfähig waren und deren Bestandsgefährdung erhebliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort und den Arbeitsmarkt in Deutschland hätte. Er stellt den Unternehmen branchenübergreifend Stabilisierungsmaßnahmen in Form von Garantien und Bürgschaften zur Stärkung ihrer Kapitalbasis und zur Überwindung von Liquiditätsengpässen bereit.


Nähere Informationen finden Sie hier.


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Bürgschaftsprogramm für Landwirte


Landwirtschaftliche Unternehmen, die unter den Folgen der Pandemie leiden und nicht über ausreichend Sicherheiten verfügen, können nun Darlehen in Anspruch nehmen.


Näheres erfahren Sie hier. 


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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“


Die Corona-Krise erschwert vielen Ausbildungsbetrieben, weiterhin junge Menschen als Fachkräfte von morgen auszubilden. Betroffene kleine und mittelständische Unternehmen können Ausbildungsprämien oder andere Förderungen im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen.


Nähere Informationen finden Sie hier


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Förderung der dualen Ausbildung vom Land Schleswig-Holstein


Die Förderung bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, der Freien Berufe und der Landwirtschaft eine schnelle, unbürokratische Hilfe, die Auszubildende von insolventen Betrieben übernehmen und nicht von dem o.g. Bundesprogramm erfasst werden. Die Maßnahme ist bis zum 31.12.2020 befristet.


Hier finden Sie die Richtlinie..

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IB.SH Härtefallfonds Mittelstand


Mit dem IB.SH Härtefallfonds Mittelstand werden private Unternehmen mit Sitz und/ oder Betriebsstätten in Schleswig-Holstein gefördert, die durch die Corona-Krise in den Monaten Juli bis Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich einen Umsatzausfall von mindestens 50 Prozent erwarten. Gefördert wird mit für 5 Jahre zinsfreien Darlehen ab 100.000 € bis 750.000 €. Die Antragstellung erfolgt über die Hausbank.


Weiter Informationen finden Sie hier. 


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IB.SH Mittelstandssicherungsfonds


Der IB.SH Mittelstandssicherungsfonds soll Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe unterstützen, die unmittelbar im Sinne der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung der Corona-Virus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein vom 23.03.2020* durch staatliche Verordnung im Zuge der Corona-Krise in einen Liquiditätsengpass geraten sind.


Informationen finden Sie hier.


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KfW-Sonderprogramm 2020 für Unternehmen


Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenprogramm beschlossen, mit dem Unternehmen, die bis zum 31.12.2019 nicht in finanziellen Schwierigkeiten waren, bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Die KfW hat dabei die Aufgabe, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. Die Antragstellung erfolgt über die Hausbank.


Informationen zu den KfW-Kreditvarianten finden Sie hier. 


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Kurzarbeitergeld


Mit Hilfe von Kurzarbeitergeld soll es Unternehmen ermöglicht werden, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen. Das Kurzarbeitergeld ist bei der Bundesagentur für Arbeit bzw. beim zuständigen Jobcenter zu beantragen.


Weitere Informationen finden Sie hier.


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Schleswig-Holstein-Finanzierungsinitiative für Stabilität


Zur Stabilisierung der schleswig-holsteinischen Wirtschaft benötigen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Zugang zu Krediten und Eigenkapital. Über die Hausbanken können die Finanzierungsangebote der drei Förderinstitute IB.SH, MBG und Bürgschaftsbank angefragt werden. Die SH-Finanzierungsinitiative ist zunächst bis zum 31.12.2020 befristet.


Weitere Informationen finden Sie hier


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Steuerliche Hilfsmaßnahmen


Unmittelbar und erheblich von der Pandemie betroffene Steuerpflichtige können bis zum 31.12.2020 unter Darlegung ihrer Verhältnisse Anträge stellen. Informationen zu steuerlichen Hilfsmaßnahmen sowie ein Antragsformular für Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen der Pandemie finden Sie hier.


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Überbrückungshilfe II


Kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten, können Zuschüsse in Form der Überbrückungshilfe II erhalten. Auch Solo-Selbstständige, Freiberufler, gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen können einen Antrag stellen, wenn sie die Programmvoraussetzungen erfüllen. Beantragt wird der Zuschuss über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer. Auch Maßnahmen zur temporären Verlagerung des Geschäftsbetriebes in Außenbereiche, wie die Anschaffung von Außenzelten und Wärmestrahlern, werden gefördert. Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Die Antragsfrist endet am 31.01.2021. Weitere Informationen finden Sie hier:

Für den Zeitraum Januar bis Juni 2021 wird die Fördermaßnahme als Überbrückungshilfe III verlängert.


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Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung


Grundsicherung können Selbständige beanspruchen, denen durch die aktuelle Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbrechen. Die Grundsicherung beinhaltet SGB-II-Leistungen (wie ALG II). Durch die Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geratene Selbständige können bei der Bundesagentur für Arbeit bzw. beim zuständigen Jobcenter bis zum 31.12.2020 einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung stellen und erhalten damit einen erleichterten Zugang zu den SGB-II-Leistungen (wie ALG II).


Nähere Informationen finden Sie hier. 


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Wir sind Ansprechpartner für alle in der Stadt Kaltenkirchen ansässigen Unternehmen und Unternehmen mit Ansiedlungsabsichten in unserem Stadtgebiet. Bei Fragen stehen wir gern zur Verfügung.


Stadt Kaltenkirchen

Wirtschaftsförderung

Holstenstraße 14

24568 Kaltenkirchen


wirtschaftsfoerderung@kaltenkirchen.de


Ansprechpartner


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Telefon 04191/ 939-220 

s.ohlrich@kaltenkirchen.de


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  • Herzlich willkommen in Kaltenkirchen!

    Herzlich willkommen in Kaltenkirchen!

    Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten der Stadt Kaltenkirchen. Alle wichtigen Informationen für Einwohnerinnen und Einwohner, Gewerbetreibende und diejenigen, die gerne in Kaltenkirchen sesshaft werden wollen, werden Ihnen hier angezeigt.   

  • Gewerbefläche im Herzen der Stadt Kaltenkirchen sucht Mieter

    Gewerbefläche im Herzen der Stadt Kaltenkirchen sucht Mieter

    Die Stadt Kaltenkirchen erweitert das Rathaus um einen 3-geschossigen Anbau. Im Erdgeschoss des Neubaus in der Holstenstraße wird nach Fertigstellung des Anbaus im Sommer 2022 eine attraktive ca. 200 m² große Gewerbefläche (mit Keller und Aufzug) zur Verfügung stehen. Eigentümer und Vermieter ist die Stadt Kaltenkirchen.    

  • 24.11.2020 Putlitzer Kurzgeschichten als Video

    Putlitzer Kurzgeschichten als Video

    Seit 2016 begleitet die Stadt Kaltenkirchen den Kurzgeschichtenwettbewerb der Partnerstadt Putlitz, der als "Putlitzer Preis" jährlich veranstaltet wird, mit einer Lesung der prämierten Geschichten in Kaltenkirchen. Aufgrund der aktuellen Umstände werden nun die Kurzgeschichten per Video durch Mitglieder der Stadtvertretung und der Jugendstadtvertretung vorgestellt und sind über den nachfolgenden Link veröffentlicht worden.    

 

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