Bau der neuen Skateranlage gestartet


Die Arbeiten für den Bau einer neuen Skateanlage an dem neuen Standort Schirnauallee 5 sind heute offiziell aufgenommen worden. Mit der Baumaßnahme wurde das Kieler Unternehmen „Anker-Rampen“ beauftragt. Für die Baumaßnahme (und die vorhergehenden Planungsarbeiten) wurden Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 1.225.000 € bereitgestellt. Mit der Fertigstellung der Skateranlage wird im Dezember 2023 gerechnet.

Nach dem Entwurf des beauftragten Planungsbüro Skateshapes aus Kiel teilt sich der Skatepark in 4 Zonen. Damit wurden die in 2 Beteiligungsworkshops und einer Online-Befragung gewünschten Hindernisse, unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und sämtliche Rollsport-Disziplinen abgebildet. Die 4 Zonen können separat und im südlichen Teil auch auf verschiedene Weise im Verbund gefahren werden. Die Zonen heißen „Skatepark-Section“, „Street Section“, „Offener Flowpark“ und „Big-Bowl“.

„Mit dem neuen Skatepark erhalten wir eine supermoderne und umfangreiche neue Anlage, mit der wir ein weiteres, attraktives Angebot für unsere Kinder und Jugendlichen schaffen. Aber auch Erwachsene und insbesondere auch Menschen mit Behinderung werden diese Anlage nutzen können. Darauf wurde beim Gestaltungsprozess großer Wert gelegt.“, erklärt Bürgermeister Hanno Krause.

Der Entscheidung für eine neue Skateanlage an neuem Standort vorweggegangen war am 30.11.2020 der Beschluss des Jugend-, Sport- und Bildungsausschuss, die Nutzbarkeit sowie gegebenenfalls die Erneuerung der Skateranlage Barmstedter Straße zu überprüfen. Das in Auftrag gegebene Gutachten zeigte den schlechten Zustand der Anlage auf. Damit sie weiterhin genutzt werden könnte, hätte sie grundlegend erneuert werden müssen. Für 2021 wurden daher Planungsmittel für eine Neuanlage eingestellt.

Öffentlichkeitsbeteiligungen und eine Online-Befragung zur Ausrichtung des neuen Skateparks haben dann im Oktober 2021 stattgefunden. Hierbei wurden unter anderem auch die Skater, Scooter und BMX-Fahrer, die die bestehende Anlage bereits nutzen, sowie das für Integration und Inklusion zuständige Sachgebiet der Stadtverwaltung und interessierte Personen mit Behinderungen einbezogen. Dabei wurde auch der Standort Barmstedter Straße kritisch diskutiert.

Als beste Alternative wurde schlussendlich auch durch die AG Sportstättenentwicklung in Ihrer Sitzung am 06.01.2022 der neue Standort Schirnauallee 5 — der Bereich der hinteren alten Tennisplätze — festgelegt. Durch das hierfür notwendige Bauleitplanverfahren wurde die Umsetzung der Baumaßnahme in das Jahr 2023 verschoben. Der Aufstellungsbeschluss für die notwendige Änderung des Bebauungsplanes wurde in der Sitzung der Stadtvertretung am 22.02.2022 gefasst. Der Satzungsbeschluss über die 9. Änderung des maßgeblichen Bebauungsplanes (B-Plan Nr. 23 „Erholungspark“) erfolgte am 29.11.2022.

Zum Auftakt der Bauarbeiten für die neue Skateranlage kamen in der Schirnaualle die stellvertretende 
Bürgervorsteherin Ina Flach (hintere Reihe 3. von links), die Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, 
Sport, Bildung und Kultur Susanne Steenbuck  (hintere Reihe 3. von rechts), und die Fachbereichsleiterinnen 
Petra Dibbern (Bildung, Familie, Sport und Kultur, hintere Reihe 4. von links), Kathrin Schwanke (Tiefbau und 
Stadtplanung hintere Reihe 2. von rechts) sowie der Projektverantwortliche Michel Gérard (hintere Reihe 5. 
von links),  mit dem Planer der Anlage Dipl. Ing. Architekt Christian Thomas (Fa. Skateshapes; hintere Reihe, 
rechts) und dem für die Baudurchführung Verantwortlichen Hannes Nockel (Fa. Anker-Rampen hintere Reihe 
2. von links) und einigen der das Projekt begleitenden Skater -Klaus Raabe (Jugendhaus, hintere Reihe, links) 
sowie Felix Schön, Dennis, Nelson und Joshua Schützele (vordere Reihe, von links nach rechts) - zusammen, 
wo das Projekt noch einmal ausführlich vorgestellt wurde. (Foto © Stadt Kaltenkirchen)
Zum Auftakt der Bauarbeiten für die neue Skateranlage kamen in der Schirnaualle die stellvertretende
Bürgervorsteherin Ina Flach (hintere Reihe 3. von links), die Vorsitzende des Ausschusses für Jugend,
Sport, Bildung und Kultur Susanne Steenbuck (hintere Reihe 3. von rechts), und die Fachbereichsleiterinnen
Petra Dibbern (Bildung, Familie, Sport und Kultur, hintere Reihe 4. von links), Kathrin Schwanke (Tiefbau und
Stadtplanung hintere Reihe 2. von rechts) sowie der Projektverantwortliche Michel Gérard (hintere Reihe 5.
von links), mit dem Planer der Anlage Dipl. Ing. Architekt Christian Thomas (Fa. Skateshapes; hintere Reihe,
rechts) und dem für die Baudurchführung Verantwortlichen Hannes Nockel (Fa. Anker-Rampen hintere Reihe
2. von links) und einigen der das Projekt begleitenden Skater -Klaus Raabe (Jugendhaus, hintere Reihe, links)
sowie Felix Schön, Dennis, Nelson und Joshua Schützele (vordere Reihe, von links nach rechts) - zusammen,
wo das Projekt noch einmal ausführlich vorgestellt wurde. (Foto © Stadt Kaltenkirchen)
Strukturskizze des Skateparks © Skate Shapes
Strukturskizze des Skateparks © Skate Shapes